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Karate




Karate Evolution Zertifikat KVBW

Lehrgänge

  • Karate-Lehrgang am 18.11.2018 in Crailsheim mit Udo Boppré Flyer
  • Karate-Lehrgang am 15.12.2018 in Heilbronn mit Noah Bitsch Flyer



Mainhardter Karateka erfolgreich beim Roba Klostercup in Maulbronn (06.10.2018)

Roba Klostercup Maulbronn (06.10.2018)

Am vergangenen Samstag, den 06.10.2018 waren wir mit einigen Einsteigern und ein paar „Alten Hasen“ beim Klostercup in Maulbronn.

Das Turnier ist gerade für Einsteiger sehr wertvoll, da man dort zwar immer auch in einer Einsteigerklasse kämpfen kann, die Teilnehmer allerdings ähnlich einer LM aus ganz Baden-Württemberg kommen.

D.h.: es sind in dieser Einsteigerklasse zwar nur Kämpfer die noch nicht so viel Turniererfahrung haben, allerdings hieß das nicht, dass nicht auch exzellente Kämpfer am Start waren. Vom Niveau her ist das Turnier gleich nach einem Regio Cup anzusiedeln.

An diesem Turniersamstag waren alle unsere Kämpfer höchst motiviert, da sie wussten, dass man es hier mit entsprechenden Leistung aufs Treppchen schaffen konnte. Auch das sonst nicht übliche Punktesystem kam den Kämpfern zu Gute, da man im Gegensatz zum Bras. K.O. System nicht gleich aus dem Wettkampf flog, sondern hier hieß es, jeder gegen jeden. Das verschaffte jedem unserer Kämpfer die Chance mindestens 3- bis 4-mal zu kämpfen.

Unsere einzige Kata-Läuferin Sabrina Häfele, kam allerdings trotz hervorragender Präsentation ihrer Kata nicht über einen 4. Platz hinaus. Eine einzige Schiedsrichter-„Fahne“ fehlte Sabrina zum 3. Platz.

Unsere Jungstars Stefan Lucic und Jaron Funk, starteten nach nur drei Trainingsmonaten schon auf ihren ersten Turnier. Sowohl ihr Kämpferherz, als auch ihr Talent verhalfen Stefan zum 3. Platz und Jaron sogar ins Finale. Aufgrund seiner fehlenden Erfahrung, konnte Jaron dort zwar in Führung gehen, bekam aber dann „Fracksausen“ vor seiner eigenen Courage und konnte diesen Vorsprung leider nicht bis zum Ende des Kampfes durchhalten und wurde zweiter ins seiner Kategorie.

Auch Malte Schelhorn kämpfte an diesem Tag hervorragend, konnte aber leider sein altes Leiden nicht ablegen. Malte, der gleich im ersten Kampf eine Niederlage einstecken musste, konnte diese übers gesamte Turnier leider nicht ganz wegstecken, und kämpfte danach mit angezogener Handbremse.

Unser quirliger Lukas Hirsch, der zum ersten Mal auf einem Turnier mit diesem Niveau startete, war sehr stark, und wurde am Ende mit einem dritten Platz in seiner Kategorie belohnt.

Unsere „ Alten Hasen“ Marthe Schelhorn und Lina Frey, zeigten beide top Leistungen und wurden dafür auch belohnt. Da beide in derselben Gruppe starteten, mussten sie natürlich auch einmal gegeneinander kämpfen. Dieses Match war wohl eines der spannendsten Kämpfe des ganzen Turniers.

Beide verhielten sich wie „Wildkatzen“ und ließen die Freundschaft am Mattenrand zurück. Niemand war hier klar im Vorteil, jedoch gelang Lina kurz vor Ende der Kampfzeit ein Fußtritt zum Kopf von Marthe und Lina konnte drei Punkte einfahren. Dies hob sie dann ins Finale, und verbannte Marthe leider auf den vierten Platz.

Auch Lina konnte im Finale zuerst davon ziehen, verlor aber dann die Nerven, und musste sich dann mit dem zweiten Platz begnügen.

Ganz besonders gefreut hat uns der Start von Matze Schelhorn in der Ü-30 Klasse. Leider war diese Einsteigerklasse schlecht besetzt, und so schob man Matze einfach in die Leistungsklasse. Hier gewann der, der als erstes zwei Kämpfe für sich entscheiden konnte. Matze, der seinen ersten Gegner schon einmal gegoogelt hatte, wusste, dass dieser in seinem Verein Jugendtrainer ist und kurz vor dem Schwarzgurt stand. Matthias war der „Bammel“ schon anzusehen. Diese Furcht war allerdings komplett unbegründet, da Matthias schon von Anfang an furchtlos agierte und schon nach wenigen Aktionen die ihm Punkte einbrachten ein unbändiges Selbstvertrauen entwickelte. Zwar nach dem ersten gewonnenen Kampf stehend konditionell K.O. aber sprühend vor Selbstvertrauen, ließ sich Matze auch im zweiten Kampf die Butter nicht vom Brot nehmen, und gewann seine Kategorie Leistungsklasse Ü -30 ganz souverän.

Vielen Dank an alle Eltern, die an diesem Tag soweit gefahren sind, und ihren Kindern den nötigen Rückhalt gegeben haben. Auch ihr habt an den Siegen eurer Kinder immer mit Anteil.

Eberhard & Ina Steiner

Anfängerprüfung 2018 (27.06.2018)

Anfängerprüfung 2018 (27.06.2018)

Am Mittwoch, den 27.06.2018, also kurz vor unserem Jubiläumslehrgang, legten unsere "Jung Karatekas" beim KVBW Prüfer Eberhard Steiner 1. Dan, ihre erste Karateprüfung ab. Die Prüfung wurde im stilloffenen Modus durchgeführt, das heißt, die Kata war bei allen gleich, in der Grundschule und dem Wahlteil kann dann auf individuelle Stärken des Prüflings eingegangen werden. Für den Wahlteil hatten wir diesmal für alle die Kumitesparte ausgewählt, da diese auch für Anfänger recht einfach zu bewältigen war. Alle Prüflinge legten eine ordentliche bis gute, manche sogar eine sehr gute Prüfung ab.

Die erste Prüfung für die Kinder ist meist recht aufregend, da passiert schon einmal der eine oder anderer Fehler und man darf den Kids ruhig eine zweite oder dritte Chance geben, ihre Techniken bzw. die Kata richtig zu präsentieren.

Wir gratulieren allen Prüflingen zu ihren neuen Kyu und hoffen, dass der Trainingsfleiß so anhält, wie in den letzten Wochen.

Die Prüfung bestanden haben im Einzelnen zu Weiß/Gelb:
Pia Reichert, Oscar Kuschel, Vanessa Setzer, Jaron Funk, Stefan Lucic, Franziska Geist, Manuel & Carolin Kircher, Lia & Lilly Hübbe, Rahel Geyer, Annemarie Hirth, Nico Layer und Springer Anna.

Den Gelbgurt verdient haben sich: Harald Widmaier, Stefanie Marten, Shirin Klenk und Jochen Springer.

Abteilungsleitung, Eberhard & Ina Steiner

Tim Steiner Story (14.06.2018)

Wenn man es genau nimmt, begann Tims Karriere eigentlich schon "intrauterin"!

Seine Eltern trainieren seit 1999 beim VfL Mainhardt in der Karateabteilung. Da Ina Steiner ihr Karatetraining auch in der Schwangerschaft so lange wie möglich fortführen wollte, hat Tim wohl die ganzen Bewegungen und Abläufe schon das erste Mal im Bauch gespürt und mitbekommen.

Da ja alle Steiners im Karate involviert sind, wurde Tim dann schon als Säugling im Babysafe mit ins Karatetraining gebracht und schaute sich dort das Training von der Bühne aus an. Mit sechs Jahren wurde Tim dann die ersten Male ins Karatetraining mitgenommen, und zeigte schon damals sein Bewegungs- und Sporttalent. Tim war es schon immer wichtig der Beste in seiner Gruppe zu sein, schneller und härter als die anderen Kids zu schlagen und zu treten.

Auch sein unbändiger Wille zu siegen war mit 8 Jahren schon so ausgeprägt, dass er, nachdem er gegen seine damals 10-jährige Schwester Rebecca einen Kampf verloren hatte, sich in die Toilette einschloss, und erst wieder herauskam nach dem man ihm eine Chance auf einen sofortigen Rückkampf zugesichert hatte. Tatsächlich konnte Tim dann so viel Energie und Leidenschaft mobilisieren, dass er seine damals 2 Jahre ältere Schwester klar besiegen konnte. Da seine 6 Jahre ältere Schwester Sarah damals schon für den Landeskader Baden-Württemberg kämpfte, hatte er natürlich in ihr eine qualifizierte und harte Trainingspartnerin in Mainhardt. Wir Steiners besuchten schon ab 2007 das Kumitetraining in Schwäbisch Hall bei Silvano Wagner, der zu dieser Zeit noch für die Deutsche Nationalmannschaft kämpfte, und in SHA einen Regio Stützpunkt aufgebaut hatte. Neben unseren Trainingseinheiten am Montag, Mittwoch und Freitag fuhren wir dann also regelmäßig auch am Donnerstag noch zum Karatetraining nach Schwäbisch Hall. Silvano Wagner merkte schnell, dass bei Tim sehr viel Talent schlummerte, und ließ ihn gern gegen bessere und ältere Kämpfer starten, um seinen Siegeswillen noch weiter auszuprägen. Bis dahin allerdings kämpfte Tim nur im Training. Bei seinem ersten kleinen Turnier, dem Dojo Cup in Spraitbach 2011, belegte er auf Anhieb Platz 1, obwohl er aus Mangel an Gegnern in seiner Altersklasse in eine nächsthöhere Klasse gepackt wurde. Seinen nächsten Einsatz hatte Tim dann beim Günther Herold Gedächtnis Cup in Bruchsal. Hier war er zum ersten mal mit Kämpfern aus dem Schülerkader Baden-Württemberg konfrontiert und merkte sehr schnell, dass der Weg eines Kämpfers an die Spitze wohl nicht nur Talent, sondern auch ein unheimliches Trainingspensum von ihm abverlangen würde. Das war dann der Moment, an dem wir beschlossen, Tim nicht nur in Mainhardt und Schwäbisch Hall zu fördern, sondern ihn zum damaligen Landestrainer und Freund von Silvano Wagner, Köksal Cakir, nach Ludwigsburg zu schicken. Auch Köksal erkannte damals schon, dass Tim aufgrund seines Fleißes und seines Talents im Sportkarate ein ganz Großer werden könnte. Ein weiterer Schlüsselmoment in Tims Kariere war unserer Meinung nach noch ein Dojo Cup in Schwäbisch Hall. Tim, der damals bei diesem Turnier wirklich optimal gekämpft hatte, wurde von einem parteiischen Schiedsrichter im Finale "abgesägt" und wurde aufgrund dieser schlechten Schiedsrichterleistung nur Zweiter. Damals sagte er uns, dass er sich beim Kämpfen wohl nur auf sich selbst verlassen könnte und auch keine, wenn auch bekannte Schiedsrichter ihm helfen würden.

2012 bestritt er dann mehrere kleine "Regionalturniere", bei denen meist Breitensportler am Start waren. Diese Turniere wurden von Tim alle souverän gewonnen.

2013 hat sich Tim dann leider in Ägypten den Arm gebrochen, und das Turnierjahr war für ihn zu Ende.

Sein erstes "richtiges Turnier" bestritt Tim dann 2014. Bei der damaligen Landesmeisterschaft in Gaildorf konnte er dort schon viele Landeskaderathleten wegfegen, musste sich dann aber im Finale dem damaligen Landesmeister aus Ravensburg geschlagen geben. Trotz der Niederlage hatte sich Tim für die Deutschen Meisterschaften der Schüler in Erfurt qualifiziert. Dort belegte er auf Anhieb Platz 3 und das Blut war geleckt! Tim wurde aufgrund seiner hervorragenden Leistungen in den Landeskader berufen, und hatte dort seine ersten internationalen Einsätze. Bei der offenen Österreichischen Meisterschaft in Dornbirn belegte er ungeschlagen Platz 1. Tim war nun auf dem Schirm des damaligen Schülerkaders, und wurde als ernsthafter Gegner wahrgenommen.

So kam es dann auch, dass er 2015 auf der damaligen Landesmeisterschaft in Dornhan vielen Karatevereinen bekannt war, und sich die Kämpfer auf seinen unkonventionellen linkshändigen Kampfstil eingestellt hatten. Die Landesmeisterschaft konnte er mit dem 3. Platz abschließen und war somit auch 2015 wieder für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Bei der DM dann konnte er seine Bronzemedaille souverän verteidigen und seinen Platz im Landeskader sichern.

2016 war dann eigentlich Tims Jahr!
Landesmeister Jugend, sein erstes großes internationales Turnier in Wald-Michelbach Platz 2, beim internationalen Krokoyama Cup in Koblenz Platz 3 und dann als Krönung den Deutschen Meister Titel Jugend -61kg. Hier dachten nun alle jetzt wird der Bursche in den Bundeskader nominiert! Dies geschah, wohl aus politischen Gründen, nicht und Tim wandelte seine Enttäuschung in Trainingswillen und Kampfenergie um.

Dies zeigte sich dann auch bei den Platzierungen 2017.

  • Internationaler Barock Cup in Ludwigsburg, Platz 1
  • Krokoyama Cup in Koblenz, Platz 1
  • Landesmeisterschaft Junioren -63kg Platz 1
  • U-21 Randori in Wald-Michelbach, Platz 2
  • KVBW Randori in Ludwigsburg, Platz 1
  • Internationaler Banzai Cup in Berlin, Platz 2
  • Bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren mit der Mannschaft Mainhardt-Ludwigsburg, Deutscher Vize Meister
2018 kam dann der Bundeskader dann nicht mehr an Tim vorbei!
  • Platz 1 Barock Cup
  • Platz 3 Krokoyama Cup
Und dann das alles entscheidende Bundeskaderturnier in Northeim/​Niedersachsen. Dort hat Tim dem gesamten Bundeskader das Fürchten gelehrt und sämtliche Bundeskaderathleten, waren sie eine Gewichtsklasse über oder unter ihm, klar besiegt. Sein größter Triumph allerdings war der Sieg über seinen direkten Kaderkonkurrenten, den er durch eine schmerzliche Niederlage aus dem Bundeskader warf und seitdem im Nationalkader die Junioren -68 kg Position innehat. Ein weiterer toller Effekt dieses Kaderturniers war natürlich, dass Tim vom Bundestrainer Thomas Nitschmann aufgrund seiner gezeigten Leistung zum Qualifikationsturnier für die Olympischen Jugendspiele in Buenos Aires 2018 nominiert wurde.

Ab jetzt hieß es 5x in der Woche Training in Ludwigsburg, alle großen internationalen Turniere in Sofia, Salzburg und Umag zu bestreiten und dazwischen natürlich noch das Bundeskadertraining in Northeim.

Bei diesem enormen Trainingspensum und Tims Talent war es dann auch nicht verwunderlich, dass er sich, man kann schon fast sagen, selbstverständlich den Landesmeister und den Deutschen Meister geholt hat.

Tim hofft und trainiert nun auf sein großes Ziel, die Olympischen Jugendspiele in Buenos Aires. Zur Qualität dieser Spiele sei gesagt, nur vier Teilnehmer aus ganz Europa können sich beim Qualifikationsturnier in Umag für die Olympiade qualifizieren. Eine Teilnahme dort wäre ein Traum und er wäre somit einer der ersten europäischen Karatekas, die an einer Olympiade teilnehmen dürfen!!


Tim Steiner holt sich nach 2016 erneut den Deutschen Meister Titel (02.06.2018)

Nachdem Tim von 2016 an fast alle großen Turniere gewonnen hatte, oder zumindest im Finale stand, wurde er Ende April vom Bundestrainer Thomas Nitschmann zur Kadersichtung nach Northeim eingeladen. Bei dieser Kadersichtung wurden zugleich die Nominierungen für das Qualifikationsturnier in Kroatien für die diesjährigen Olympischen Jugendspiele in Buenos Aires ausgesprochen.

Tim zeigte dort seine gesamte Klasse, verlor keinen seiner 7 Kämpfe, und warf so den bisherigen Kaderathleten -68kg aus dem Bundeskader. Tim, der nun im Bundeskader die Junioren -68 kg Position innehat, steht natürlich seither enorm unter Druck. Es reicht jetzt nicht auf Landes- und Bundesebene gute Kämpfe bzw. Turniere zu bestreiten, ab jetzt zählen Titel!

Seinen Ersten hat er sich ja als Landesmeister 2018 schon geholt, aber auch den des Deutschen Meisters 2018 sollte unbedingt eingefahren werden. Der oben erwähnte Druck war dann in der Anfangsphase des Turniers auch deutlich spürbar. In seinem ersten Kampf war Tim von Anfang an der aktivere Kämpfer, erarbeitete sich Chancen, die er dann allerdings nicht konsequent nutzen konnte. So hieß es dann auch nach der regulären Kampfzeit 0:0. Tim, der aber offensichtlich der bessere Kämpfer war, gewann dann nach Schiedsrichterentscheid einstimmig. Allerdings war dieses 0:0 für sein Selbstbewusstsein nicht unbedingt förderlich, und so kam es dann auch, dass er im zweiten Kampf nach einer Minute mit 0:3 hinten lag. Als sein Trainer Köksal Cakir das bemerkte, übernahm er selbst das Coaching für Tim. Nach einer blitzartigen Taktikänderung während der verbleibenden Minute, kämpfte Tim plötzlich wie ausgewechselt. Drei Punkte innerhalb von 40 sec. wurden souverän eingefahren und es stand 3:3. Allerdings hätte hier bei einem Gleichstand Tims Gegner gewonnen, da dieser den ersten Punkt erzielt hatte. Der Siegpunkt ließ aber nach der „Kopfwäsche“ von Köksal nur Sekunden auf sich warten. 4:3 und eine Runde weiter schien nun das Eis für Tim gebrochen. Alle weiteren Kämpfe zog Tim dann nach seinem bewährten Muster auf, und von der anfänglichen Nervosität war nichts mehr zu spüren. Nachdem nun noch zwei Gegner mit 3:0 und 4:0 „abserviert“ wurden, war das Etappenziel Finale erreicht.

Hier wartete nun der am Anfang erwähnte "entthronte" Bundeskaderathlet auf Tim. Vor ca. 3 Wochen wurde Tim noch von diesem bei einem großen Turnier in Wald- Michelbach im Finale deutlich geschlagen. Man sollte meinen, dass dies nun wieder den sich durch das ganze Turnier ziehenden Druck heraufbeschwören sollte. Aber ganz im Gegenteil, das Gespann Köksal und Tim hatte diesen Kaderathleten in den vergangenen Wochen analysiert, und ein einfaches, vor allem aber wirksames Konzept für diesen Kampf erstellt. Tim nahm seinen Gegner durch hervorragende Bein- und Stellungsarbeit gänzlich die Chance seine Angriffsstrategien aufzubauen. Im Gegensatz dazu schaffte er es immer wieder sein Spiel durchzusetzen und im richtigen Moment einen Punkt anzubringen. So hieß es dann auch nach zwei Minuten 3:0 für Tim.

Dieser Sieg wurde von allen, seinem Trainer, dem Bundestrainer, aber auch dem Coach seines Gegners als strategische Meisterleistung gewertet. Mit solch einer Raffinesse, die Tim bei diesem Finale aufblitzen ließ, kann er auch international ganz weit vorne mitspielen.

Wir gratulieren Tim ganz herzlich zu diesem absolut verdienten Deutschen Meister Titel 2018 und hoffen dass auch in Salzburg und Kroatien solche Leistungen von Tim erbracht werden.

Eberhard & Ina Steiner
VfL Mainhardt, Abteilung Karate


Landesmeister im Einzel und mit der Mannschaft (05.05.2018)

Am vergangenen Samstag, den 05.05.2018 war Tim Steiner bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften in Breisach. Gleich vorweg, er hat sich dort seinen 4-ten Landesmeistertitel in Folge geholt. Auch der Landesmeistertitel mit der Kampfgemeinschaft Mainhardt/​Ludwigsburg wurde nun zum zweiten Mal mit nach Mainhardt gebracht.

Die Kämpfe alle zu beschreiben wäre müßig, es sei nur so viel gesagt, Tim hat bei all seinen fünf Kämpfen im Einzel nur einen Punkt abgegeben, und 90% davon waren zudem noch vor der Zeit gewonnen. In den Teamkämpfen dann hatte er es mit einem Kaderathleten aus Esslingen zu tun, der normalerweise zwei Gewichtsklassen höher kämpft. Aber das ist ja gerade der Reiz in einem Teamwettkampf. Die Mannschaften setzten ihre Starter, und wenn man dann einen älteren, schwereren Kämpfer erwischt, ist das halt so. Aber auch hier zeigte sich das Tim wohl in Baden-Württemberg in einer eigenen Liga spielt. Der Kämpfer aus Esslingen wurde mit 9:1 Punkten fast schon deklassiert.

In den weiteren Teamkämpfen wurde Tim dann aufgrund seines großen Turnierpensums in den nächsten Wochen und Monaten geschont. Aber auch seine Ludwigsburger Mannschaftskollegen ließen keinen Zweifel daran, dass dieser Mannschaft in Baden-Württemberg nicht zu schlagen ist, und gewannen ihre verbleibenden Kämpfe souverän.

Vom 01. bis 03. Juni sind dann die Deutschen Meisterschaften in Erfurt, und Tim als auch die Kampfgemeinschaft Mainhardt/​Ludwigsburg haben dort gute Chancen Podestplätze einzufahren.

Die Karateabteilung gratuliert Tim und der KG Mainhardt/ Ludwigsburg ganz herzlich zu diesem Erfolg.


Mainhardter Nachwuchskarateka sehr erfolgreich beim Spraitbacher Spring Cup (29.04.2018)

Spring Cup in Spraitbach (29.04.2018)

Eine Delegation von 11 jungen Mainhardter Karatekas fuhr am Sonntag den 29.04.2018 nach Spraitbach, um sich in den Disziplinen Kata und Kumite mit Sportlern aus nah und fern zu messen.

Das Turnier war traditionsgemäß wieder so aufgebaut, dass in mehreren kleinen Gruppen auch für Wettkampfanfänger ein Podestplatz zu erreichen war. Das steigert die Motivation und auch das Selbstbewusstsein, auch an größeren, schwierigeren Turnieren Teilzunehmen.

Da wir an diesem Turnier nicht als Betreuer fungieren konnten, können wir zu den einzelnen Begegnungen leider recht wenig schreiben.

Deshalb hier gleich die Platzierungen der Kidis:

  • Burmeister Linda – Kata Mädchen 2004 -- Platz 3
  • Frey Lina – Kata Mädchen 2006 -- Platz 1
  • Schelhorn Marthe – Kata Mädchen 2006 -- Platz 2
  • Häfele Sabrina – Kata Mädchen 2006 -- Platz 3
  • Schumacher Finn – Kata Jungen 2007 --Platz 1
  • Schmidt Emma – Kata Mädchen 2009 -- Platz 1
  • Hirschberg Henri – Kumite 2003 -- Platz 1
  • Burmeister Linda – Kumite Mädchen 2004 -- Platz 3
  • Frey Lina – Kumite Mädchen 2006 -- Platz 2
  • Deneke Gregor – Kumite Jungen 2007 -- Platz 2
  • Hirsch Lukas – Kumite Jungen 2008 -- Platz 3
  • Schelhorn Malte – Kumite Jungen 2009 und jünger -- Platz 2
  • Schmidt Emma – Kumite Mädchen 2009 -- Platz 2
Ganz herzlich bedenken wir uns bei unseren 3 Betreuern, die die Kidis an diesem Sonntag gecoacht und betreut haben.

An alle Teilnehmer ein ganz großes Lob für euren Mut und eure gezeigte Leistungen. Wir sind sehr stolz auf euch!

Eberhard & Ina Steiner
VfL Mainhardt, Abteilung Karate

Bilderimpressionen (weitere Bilder sind in der Galerie)

Ein sehr großer Schritt für Tim Steiner, der nun für die Deutsche Junioren Nationalmannschaft kämpft (22.04.2018)

Nominierungsturnier für die olympischen Jugendspiele (22.04.2018)

Vor zwei Jahren gab es ja schon einen Bericht über den Deutschen Meistertitel von Tim Steiner im Sportkarate. Nachdem Tim nun 2017 "nur" Deutscher Vizemeister mit der Mannschaft wurde, haben wir von einem großartigen Bericht abgesehen.

In diesem Jahr allerdings hat Tim schon alle von ihm besuchten internationalen Turniere mit einem Podestplatz beendet, und wurde deshalb vom Bundestrainer Thomas Nitschmann zum Nominierungsturnier für die dritten olympischen Jugendspiele in Buenos Aires 2018 eingeladen.

Tim hat bei diesem Turnier, am vergangenen Sonntag, keinen Zweifel daran gelassen, dass es in Deutschland keinen besseren Junioren Kämpfer -68kg gibt. Alle Kämpfe auf diesem Turnier in Northeim (Niedersachsen) wurden von ihm souverän, meist vor der Zeit gewonnen, und er schaltete somit den gesamten Bundeskader in seiner Gewichtsklasse scheinbar mühelos aus.

Er wurde deshalb vom Bundestrainer für das Qualifikationsturnier der Jugendolympiade in Umag (Kroatien) nominiert. Dort kann er sich, eine Finalteilnahme vorausgesetzt, für die Olympischen Jugendspiele in Buenos Aires Argentinien qualifizieren.

Für Tim geht es nun in den nächsten 2 Monaten für drei Premier League Turniere nach Salzburg, Sofia und Umag. Im letzteren Turnier dann in Umag (Kroatien) kann er sich dann, eine Finalteilnahme in seiner Gewichtsklasse vorausgesetzt, für die diesjährigen Olympischen Sommer Spiele der Jugend in Buenos Aires in Oktober 2018 qualifizieren.

Tim, der mit seinen 16 Jahren nunmehr 5 davon investiert hat, einmal an einer Europameisterschaft oder Weltmeisterschaft teilzunehmen, kann nun sogar das höchste Ziel eines Sportlers, eine Olympiateilnahme, erreichen. Und wer weiß, was da noch kommen wird...

Die Abteilung Karate des VfL Mainhardt ist unheimlich stolz auf Tim und wünscht ihm auf seinem "roadtoyoutholympicgames" viel Erfolg und Glück, denn auch das braucht man in dieser Liga.

Abteilungsleitung,
Eberhard & Ina Steiner

"Nachzügler Prüfung" in Mainhardt (19.03.2018)

Am Montag, den 19.03.2018 stellten sich nun diejenigen ihrer Kyu Prüfung, die im Dezember 2017 entweder krank gewesen waren, oder eben das Prüfungsniveau ihrer nächsten Gürtelstufe noch nicht hatten. Aufgrund ihres fleißigen Trainings in den letzten 3 Monaten, konnten alle neun Prüflinge mit teilweise sogar sehr guten Leistungen die Prüfung bestehen.

Eberhard Steiner, SOK Prüfer in KVBW führte zwar eine lockere, aber vom Niveau her recht hoch angesetzte Prüfung durch, und wollte deshalb auch mittelmäßig gezeigte Techniken so lange sehen, bis die Prüflinge diese gut umsetzten.

  • Den Gelbgurt hat sich Lea Deininger verdient.
  • Den Orangegurt tragen nun: Cathrin Seyfert und Colin Weckesser
  • Den Grüngurt haben folgende Kinder bestanden: Joel & David Geyer, Simon Raffler, Gregor Deneke
  • Eine wirklich hervorragende Prüfung zum Grüngurt haben uns Anita Reif und Mark Secker gezeigt. Die beiden Erwachsenen hatten sich wirklich intensiv in den letzten drei Monaten mit ihrer Prüfung beschäftigt, und konnten sowohl in der Grundschule, Kata als auch ihrer Bunkai-Darbietung Höchstleistungen zeigen. Gerade ihre Katas und das dazugehörige Bunkai hatten Turnierniveau.
Ganz herzlichen Glückwunsch zu eurem neuen Kyu und macht so weiter, wie in den letzten drei Monaten.

Abteilungsleitung Eberhard & Ina Steiner

Nachzügler Prüfung in Mainhardt (29.03.2018)

Internationaler Karate Wettkampf in Ludwigsburg (17.03.2018)

Beim diesjährigen BarockCup in Ludwigsburg, hatten wir eine enorme Steigerung der Teilnehmerzahlen. Hatten im letzten Jahr ca. 80 Starter die Titel unter sich ausgemacht, so waren es in diesem Jahr ca. 400.

Wir von der Karateabteilung waren mit 6 Sportlern vor Ort. Das Niveau war bei einer Landesmeisterschaft anzusiedeln, und so taten sich die meisten unserer Kämpfer doch recht schwer.

In der Kata-Disziplin waren für die unter 12-jährigen zwei Katas erforderlich, die jeweils im Wechsel gezeigt werden mussten. Unsere jüngste Kata Starterin, Marit Feger, staunte nicht schlecht, als sie ihre Kontrahentinnen teilweise hohe, sogar Schwarzgurt Katas vorführen sah. Marit, die mit den ersten zwei Schüler Katas ins Rennen ging, konnte sich allerdings aufgrund der Sauberkeit und des kraftvollen Ausdrucks ihrer Kata-Darbietung zwei Mal gegen ordentlich, aber nicht gut vorgetragene Braungurt-Katas durchsetzen. Hier haben die Schiedsrichter, unserer Meinung nach, richtig gehandelt und eine wirklich saubere Schüler Kata besser bewertet als eine hohe, aber schlecht vorgetragene Braungurt-Kata. In der dritten Runde allerdings war dann auch für Marit das Aus gegen eine wirklich toll vorgetragene Enpi (Braun Gurt Kata).

Unser zweiter Mini Kid Malte Schelhorn musste leider gleich in seinem ersten Kumite Kampf in diesem Jahr eine deutliche Niederlage hinnehmen und durfte auch aufgrund der großer Teilnehmerzahl in vier Pools somit auch nicht in die Trostrunde. Für ihn hieß es auch in diesem Turnier: Erfahrungen sammeln.

Jan Feger, ein relativ sicherer Kata Läufer, konnte leider in diesem Turnier gegen teilweise wirklich gut vorgetragene Braun- und Schwarzgurt Katas nichts ausrichten und schied relativ früh in der Kata Runde aus.

Auch bei Marthe Schelhorn lief die Kata Runde ähnlich schwierig, und auch sie konnte sich gegen die teilweise wirklich super vorgetragenen Turnier-Katas ihrer Kontrahentinnen, nicht durchsetzen.

In internationalen Kata Zirkus werden in dieser Niveaustufe eben hohe Katas vorausgesetzt, die unsere Kids als Breitensportler eben erst in 2-3 Jahren lernen und können müssen.

Auch im Kumite war der Niveauunterschied zwischen Spraitbach und Ludwigsburg, deutlich sicht- und spürbar. Sowohl Lina Frey, als auch Marthe und Jan konnten durchaus mit ihren Gegnern mithalten. Sie legten sogar immer mit einem oder zwei Punkte vor, verloren allerdings dann gegen Ende des Kampfes, wenn ihre Gegner aufgrund ihre größeren Erfahrungen dann den Druck deutlich erhöhten, die Nerven und verloren dann immer knapp mit einem Punkt Unterschied.

Nachdem nun die Mini Kids, Schüler und Jugend fertig waren, kämpfte Tim in seinem zweiten internationalen Turnier in diesem Jahr. Er war einer derjenigen Kumitekämpfer mit der meisten Erfahrung, und konnte so alle seine Vorrundenkämpfe und auch das Finale klar gewinnen, sogar ohne einen einzigen Gegenpunkt, die meisten sogar vor der Zeit.

Das hieß für ihn die Goldmedaille in der Junioren Kategorie bis -68kg.

Wir vom VfL Mainhardt sind sehr stolz auf alle unseren Kämpfer, und sind uns sicher, dass die Routine in so einem Turniergeschehen schon die halbe Miete ist. Das wird sich sicherlich bei unserem nächsten Wettkämpfen in Spraitbach und Maulbronn zeigen.

Abteilungsleitung Eberhard & Ina Steiner


Braun Gurt Shotokan Prüfung (15.12.2017)

Braun Gurt Shotokan Prüfung (15.12.2017) Nachdem sich unsere Kinder nun im SOK Prüfungsmodus ihren nächsten Gürtel verdient haben, war nun auch die Oberstufe am Freitag, den 15.12.2017, allerdings in der Shotokan Prüfungsform, dran.

Einen großen Sprung in ihren Karateleben haben an diesem Abend Lea Zimmermann und Henri Hirschberg gemacht. Sie sind von der Mittelstufe (2. Blau Gurt) in die Oberstufe der Braungurte aufgestiegen.

Auch in der zweiten Gruppe haben sich Elke & Melvin Bayha, sowie Michael den zweiten Braungurt von insgesamt dreien verdient.

Nach technisch anspruchsvollen Grundschulvorträgen und der jeweiligen Pflicht Kata, wollte die Prüferin Sarah Steiner, 2. Dan, auch noch ältere Katas aus der Mittelstufe von den jeweiligen Prüflingen sehen. Nach diesem Pflichtprogramm dann waren selbst choreografierte Bunkai Sequenzen, sowie eine vordefinierte Kion Kumite Kür, an der Reihe.

Alle Prüflinge wurden Sarahs Anforderungen gerecht, und konnten mit sehr guten Ergebnissen ihre Prüfungen bestehen.

Allen oben genannten Prüflingen ganz herzliche Gratulation.
Eberhard & Ina Steiner,
VfL Mainhardt, Abteilung Karate

Erste Stiloffene Karate Prüfung in Mainhardt (13.12.2017)

Erste Stiloffene Karate Prüfung in Mainhardt (13.12.2017) Am Mittwoch, den 13.12.2017 fand in der Mainhardter Waldhalle unsere Jahresabschlussprüfung statt. Auch in diesem Jahr stand uns wieder eine Mammut Prüfung mit über 30 Prüflingen ins Haus.

Um unsere Karatekinder möglichst stark in die Prüfung mit einzubinden, wurde diese in diesem Jahr nach der Stiloffenen Form durchgeführt. Stiloffen heißt, der Prüfling bzw. Prüfer stellt die Grundschule je nach seinen Fähigkeiten, Alter, körperlicher Situation selbst zusammen. Hier können bereits bekannte Stärken forciert und ausgebaut werden. Die Kinder konnten sich in einer zweimonatigen Prüfungsvorbereitung ihre Grundschule in gewissen Maßen selbst zusammen stellen. Die Pflicht Katas waren dann allerdings dieselben wie im Shotokan Prüfungsprogramm. Die eigentliche Neuerung bzw. Essenz der SOK Prüfung liegt allerdings im dritten, dem sogenannten Wahlteil.

Auch hier kann sich der Prüfling entweder zwischen einem Kata Bunkai-, einem Kumite-, oder einem Selbstverteidigungsteil entscheiden. Auch hier prüft man in dieser modernen Form der SOK Prüfung am ehesten die Vorlieben und Stärken der Prüflinge ab. Das heißt allerdings nicht, dass diese SOK Prüfung dann leichter wäre, als die des Shotokan Stils. Im Gegenteil! Die SOK Ordnung erlaubt bzw. möchte kein auswendig gelerntes Programm von den Prüflingen sehen, sondern der Prüfer sagt dem Prüfling erst während der Prüfung, was dieser zu zeigen hat.

Auch die Wahlteile sollten dann ab der Mittelstufe eher nicht mehr choreographiert, sondern spontan sein. In einem realen "Straßenkampf" kann man seinen Gegner auch nicht sagen: "Stell dich bitte mal andersrum", oder "Greife mit der anderen Hand/​Fuß an, das habe ich nur so rum trainiert!" Die meisten Kinder konnten dies nach der o.g. Vorbereitungszeit erstaunlich gut umsetzten, und so eine gute bis sehr gute auf sich zugeschnittene Prüfung ablegen.

Eberhard Steiner, 1. Dan, SOK Prüfer des KVBW zeigte sich erstaunt über die Flexibilität der Kinder, und wusste dass dies wohl die zukünftige Form unserer Prüfungen sein wird.

Die bestandenen Prüfungen im Einzelnen:

Gelbgurt 8. Kyū Connor Utz, Patrick Secker, Emma Schmidt, Benny Setzer, Finn Schumacher, Sarah Buchner, Maxim Ovchinikov, Malte Schelhorn und Jule Marten.
Orangegurt 7. Kyū Lydia & Marius Taps, Lukas Hirsch, Rares Ganea, Anita Reif, Max Reichert und Marit Feger.
Grüngurt 6. Kyū Zoé Setzer, Nico Assenheimer, David Kallenberger, Lisa Pfeil, Petra Hirsch und Matthias Schelhorn.
Erster Blaugurt 5. Kyū Lina Frey, Sabrina Häfele, Marthe Schelhorn, Sarah Setzer und Jan Feger.
Zweiter Blaugurt 4. Kyū Ida & Eva Charlotte Buchner, Linda Burmeister und Jule Schulzke.

Eine solche Mammutprüfung setzt nicht nur den Willen und das Engagement der Prüflinge voraus, sondern auch engagierte Trainer und Prüfungshelfer. An dieser Stelle einmal ganz herzlichen Dank an diese!

Zum Schluss gratulieren wir nochmal ganz herzlich allen Prüflingen zu ihrer bestandenen Prüfung, und hoffen für 2018 auf einen genauso starken Trainingswillen im regulärem Training. Denn nicht nur die Zeit kurz vor den Prüfungen ist entscheidend, sondern hauptsächlich die Trainings zwischen diesen.

Eberhard & Ina Steiner,
Abteilungsleitung


© VfL Mainhardt / Letzte Aktualisierung am 11.11.2018